Windenergie weiter auf dem Vormarsch - HSH Nordbank legt Update ihrer internationalen Studie vor
- Die Windenergie befindet sich weiter auf dem Vormarsch. Hierzu stellt die HSH Nordbank AG jetzt ein Update ihrer Branchenstudie aus dem Jahr 2002 vor mit dem Titel „Windenergie: Einschätzung internationaler Windmärkte“.
Hamburg, 11. August 2003 - Beim Zubau der Nennleistung konnte das Niveau des Rekordjahres 2001 im Jahr 2002 fast erreicht werden. Der Bestand wurde weltweit um 6.738 MW auf 31.128 MW erhöht. Treiber dieser Entwicklung ist nach wie vor das Kyoto-Protokoll, das eine Reduktion der Emission von Treibhausgasen vorsieht. Für die kommenden Jahre prognostiziert die HSH Nordbank daher weiter zweistellige Wachstumsraten. Bis 2007 erwartet die Bank ein durchschnittli-ches Bestandswachstum von 18,3% p.a. Im Langfristszenario 2007 bis 2012 wird ein Rückgang des Wachstums auf 11,1% p.a.
Die Windenergie befindet sich weiter auf dem Vormarsch. Hierzu stellt die HSH Nordbank AG jetzt ein Update ihrer Branchenstudie aus dem Jahr 2002 vor mit dem Titel „Windenergie: Einschätzung internationaler Windmärkte“.
Beim Zubau der Nennleistung konnte das Niveau des Rekordjahres 2001 im Jahr 2002 fast erreicht werden. Der Bestand wurde weltweit um 6.738 MW auf 31.128 MW erhöht. Treiber dieser Entwicklung ist nach wie vor das Kyoto-Protokoll, das eine Reduktion der Emission von Treibhausgasen vorsieht. Für die kommenden Jahre prognostiziert die HSH Nordbank daher weiter zweistellige Wachstumsraten. Bis 2007 erwartet die Bank ein durchschnittli-ches Bestandswachstum von 18,3% p.a. Im Langfristszenario 2007 bis 2012 wird ein Rückgang des Wachstums auf 11,1% p.a.
Die Studie gibt einen umfangreichen Überblick über die weltweite Entwicklung der Windenergiemärkte in den vergangenen Jahren und einen Ausblick auf die Wachstumspotentiale bis 2012. Für 15 Länder werden u.a. die politischen Zielsetzungen, die Förderprogramme und die Offshore-Thematik dargestellt. Hierzu gehören beispielsweise die auf diesem Gebiet weltweit führenden Nationen Deutschland, Spanien und USA. Es zeigt sich, dass Länder mit festen Einspeisevergütungen oder steuerlichen Anreizsystemen unverändert die besten Voraussetzungen für wachsende Windenergiemärkte bieten.
Auch in 2002 setzten sich die Trends der Vorjahre bei der Windkraft fort. Die durchschnittliche Nennleistung der Windenergieanlagen sowie der Umfang der Projekte konnte in 2002 kontinuierlich erhöht werden. International kann zudem das stärkere Engagement von Großinvestoren beobachtet werden. „Diese Entwicklung wird sich u.E. mit den anstehenden Großprojekten im Offshore-Bereich fortsetzen“, sagt Marc Ziegner, Aktienanalyst der HSH Nordbank.
Für weitere Informationen stehen Ihnen im Research Marc Ziegner (Tel. 040/3333-11906) und Stefan Gäde (Tel. 040/3333-12029) zur Verfügung.
Die Studie „Windenergie: Einschätzung internationaler Märkte“ ist zum Preis von EUR 40,-- zzgl. MwSt. zu beziehen bei: HSH Nordbank AG, Tel. 040/3333-12973 oder e-mail: iris.lohrer@hsh-nordbank.com
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