HSH Nordbank mit Neunmonatszahlen weiter auf Kurs
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Handout der Pressekonferenz vom 23.11.05
- Operative Erträge um 7 % gesteigert
- Kredit-Risikovorsorge weiter rückläufig
- Vorsorgereserven kräftig gestärkt
- Jahresüberschuss plus 68 %
- Eigenkapitalrentabilität von 12,3 % auf 14,0 % verbessert
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Hamburg/Kiel, 23. November 2005 - Die Geschäfte des HSH Nordbank-Konzerns verliefen in den ersten neun Monaten 2005 zufrieden stellend. Damit konnte der eingeschlagene Kurs erfolgreich fortgesetzt werden: „Das gute Ergebnis im operativen Geschäft versetzt uns in die Lage, unsere Vorsorgereserven kräftig zu stärken, nachdem wir diese aufgrund der EU-Rückzahlung zuvor spürbar abschmelzen mussten“, kommentierte Alexander Stuhlmann, Vorstands-vorsitzender der HSH Nordbank AG bei der Vorlage der Neunmonatszahlen in Kiel.
Die Bilanzsumme des HSH Nordbank-Konzerns hat sich im Vergleich zum 30. September 2004 kräftig von 171,1 auf 190,7 Mrd. Euro erhöht – das entspricht einem Anstieg von 11,5 %. Hier wirkten sich insbesondere verstärkte Refinanzierungsaktivitäten im Vorfeld des Wegfalls der Staatsgarantien sowie der Anstieg des US-Dollar-Wechselkurses und das lebhafte Neukreditgeschäft aus. Aus diesen Gründen erhöhte sich auch das Geschäftsvolumen deutlich um 13,9 % auf 235 Mrd. Euro.
Das Betriebsergebnis vor Risikovorsorge und Bewertung erreichte im Berichtszeitraum 903 Mio. Euro, und lag damit um 3,0 % über dem sehr guten Vorjahresergebnis. Die Eigenkapitalrendite betrug zur Jahresmitte 14,2 % – ein Anstieg um 0,6 Prozentpunkte gegenüber dem 30. Juni 2004 und um 1,4 Prozentpunkte gegenüber dem 31. Dezember 2004.Die operativen Erträge konnten in der Summe um 7,0 % auf gut 1,5 Mrd. Euro ausgeweitet werden. Dabei haben alle Ertragspositionen zu diesem Zuwachs beigetragen.
Der Zinsüberschuss erhöhte sich gegenüber dem Vorjahresergebnis trotz der nach wie vor zurückhaltenden Investitionstätigkeit der deutschen Wirtschaft und dem anhaltenden Margen-Druck um 3,3 % auf knapp 1,2 Mrd. Euro.
Der Provisionsüberschuss konnte im Vergleich zum Vorjahreswert um 10,4 % übertroffen werden – in den ersten neun Monaten 2005 erreichte er 219 Mio. Euro. Grund für den Anstieg war der Zuwachs bei den Kreditprovisionen – insbesondere aus dem internationalen Kreditgeschäft. Hier machte sich bemerkbar, dass der Konzern vermehrt Arranger-Positionen übernimmt.
Das Handelsergebnis erhöhte sich im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2004 um 35,3 % auf 97 Mio. Euro. Dieses Ergebnis konnte wiederum erzielt werden, ohne höhere Risiken eingegangen zu sein.
Der sonstige Überschuss beträgt nach den ersten neun Monaten insgesamt 58 Mio. Euro und liegt damit um 44,7 % über dem Vorjahreswert. Zu dem Anstieg haben insbesondere Veräußerungsgewinne aus dem Verkauf von Anteilen an der AGV, der Leasing-Tochter der HSH Nordbank, geführt.
Die Verwaltungsaufwendungen bewegen sich in der Summe wie geplant recht deutlich über dem Niveau des Vorjahreswertes. Sie betrugen nach den ersten drei Quartalen 2005 insgesamt 654 Mio. Euro – ein Anstieg um 13,0 %. Aufgrund bereits absehbarer Entwicklungen und ergriffener Maßnahmen wird sich dieser Kostenanstieg künftig so nicht fortsetzen.
Die Sachaufwendungen erhöhten sich um 11,2 % auf 349 Mio. Euro. Dieser Anstieg ist vor allem durch höhere Beratungsaufwendungen im Zusammenhang mit der Umsetzung der Bankstrategie bedingt. In den nächsten Jahren dürfte der Sachaufwand daher durch einen deutlichen Rückgang der Beratungsaufwendungen erheblich entlastet werden.
Die Personalaufwendungen liegen mit 304 Mio. Euro um 15,1 % über dem Vorjahreswert. Dieser erwartete Anstieg liegt in notwendigen Neueinstellungen im Zuge der Umsetzung der neuen Strategie sowie Tariferhöhungen und höheren Pensionsrückstellungen begründet. Insbesondere durch die Ergebnisse der eingeleiteten Personalmaßnahmen wird der Anstieg der Personalaufwendungen mittelfristig begrenzt.
Zum Stichtag 30. September 2005 betrug die Mitarbeiterzahl im Konzern 4.497 – sie hat sich damit im Vergleich zum Vorjahresquartal geringfügig um 25 Mitarbeiter reduziert.
Die Cost-Income-Ratio erreicht – trotz der Investitionen in das neue, dienstleistungsintensivere Geschäftsmodell – nach wie vor einen guten Wert. Sie liegt mit 42,0 % allerdings über dem Niveau des Vorjahres (30. September 2004: 39,7 %).
Das Betriebsergebnis vor Risikovorsorge und Bewertung erreichte im Berichtszeitraum 903 Mio. Euro und lag damit um 3,0 % über dem Vorjahresergebnis.
Die Position Risikovorsorge/Bewertung liegt nach den ersten neun Monaten 2005 bei 371 Mio. Euro – ein Plus von 12,2 % gegenüber dem Vorjahr. Von diesem Betrag entfallen allerdings allein 250 Mio. Euro – das ist der weit überwiegende Anteil – auf Zuführungen zu den Vorsorgereserven nach § 340f+g HGB. Zum Vergleich: In den ersten neun Monaten des Vorjahres hatte die Bank Vorsorgereserven in Höhe von 135 Mio. Euro gebildet.
Im Kreditgeschäft betrug die Risikovorsorge 173 Mio. Euro – ein weiterer Rückgang um 11,7 Prozent oder 23 Mio. Euro. Im Wertpapiergeschäft konnte die Risikovorsorge in den ersten neun Monaten in der Summe um 101 Mio. Euro entlastet werden – gegenüber dem Vorjahr eine Verbesserung um 103 Mio. Euro. Aus der Addition der Risikovorsorge im Kredit- und Wertpapiergeschäft resultiert gegenüber dem Vorjahr damit ein Rückgang in Höhe von 126 Mio. Euro.
Als Resultat der kräftigen Aufstockung der Vorsorgereserven ergibt sich beim Betriebsergebnis nach Risikovorsorge ein leichtes Minus in Höhe von 2,6 Prozent auf 532 Mio. Euro.
Die Eigenkapitalrendite (ROE) betrug zum 30. September 2005 14,0 % – eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahr um 1,7 Pro-zentpunkte. Gegenüber dem 31. Dezember 2004 ist das eine Steigerung um 1,2 Prozentpunkte.
Den Jahresüberschuss des Vorjahres übertrifft der HSH Nordbank-Konzern um deutliche 68,1 % – er beläuft sich auf 339 Mio. Euro. Bei der Bewertung ist zu beachten, dass ein Teil der Auswirkungen des Abschlusses des EU-Beihilfeverfahrens in einem außerordentlichen Ergebnis über 162 Mio. Euro Berücksichtigung findet.
So haben wir die Kapitalmaßnahme der Anteilseigner in Höhe von 556 Mio. Euro – das entspricht der gesamten Rückzahlung (756 Mio. Euro) abzüglich des Selbstbehalts der Bank (200 Mio. Euro) – in voller Höhe zur zusätzlichen Dotierung der Vorsorgereserven nach § 340g HGB genutzt. Damit verbunden sind latente Steuern in Höhe von 222 Mio. Euro. Außerdem sind noch Rückstellungen für Restrukturierungsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Umbau des Geschäftsmodells in Höhe von 60 Mio. Euro gebildet worden.
„Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gehen wir davon aus, dass das operative Ergebnis des Gesamtjahres 2005 den Vorjahreswert noch einmal übertreffen wird. Dies wäre insbesondere vor dem Hintergrund der schwierigen Marktbedingungen ein äußerst erfreuliches Ergebnis, mit dem die HSH Nordbank ihren erfolgreich eingeschlagenen Weg auch ohne Staatsgarantien fortsetzen würde“, prognostizierte Stuhlmann die Aussichten für das Gesamtjahr 2005.
Segmentbericht
Segment Shipping
Im Bereich Schiffsfinanzierungen setzte sich die gute Geschäftsentwicklung fort. Das Betriebsergebnis nach Risikovorsorge stieg auf 197 Mio. Euro – gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 18,6 %. Die Kernkapitalrentabilität konnte von 18,4 % auf 21,7 % verbessert werden. Das Neugeschäft war mit über 5 Mrd. Euro lebhaft und hat die Effekte aus hohen Rückläufen und Sondertilgungen als Folge der günstigen Liquiditätslage vieler Reeder überkompensiert.
Sowohl mit neuen als auch mit langjährigen Kunden wurden Cross-Selling-Erfolge erzielt; dadurch konnte der Provisionsüberschuss des Vorjahreswertes deutlich übertroffen werden. Die Kunden haben nicht nur klassische Absicherungsprodukte nachgefragt, sondern zunehmend auch Beratungsleistungen und strukturierte Spezialprodukte, deren Entwicklung in der neu etablierten Einheit „Structuring and Development“ forciert wurde.
Der verstärkte Wettbewerb mit vielen neuen Anbietern im Schiffsfinanzierungsbereich sowie die anhaltend dynamische Entwicklung auf den Chartermärkten haben die Neugeschäftsmargen kräftig absinken lassen. Die Risikovorsorge fiel aufgrund der günstigen Marktlage noch einmal deutlich geringer aus als im Vorjahr.
Mit der zweiten Schiffsverbriefungstransaktion konnten – im Rahmen eines Private Placements – Kreditrisiken eines ausgewählten Portfolios an Schiffskrediten im Gesamtwert von rund 570 Mio. US-Dollar über die Emission von strukturierten Anleihen übertragen werden. Ocean Star 2005 ist die erste öffentliche Verbriefungstransaktion im Landesbankensektor nach dem Wegfall der Staatsgarantien. Durch den erfolgreichen Abschluss von Ocean Star 2004 und Ocean Star 2005 mit einem Gesamtvolumen von rund 1,6 Mrd. US-Dollar gelang es innerhalb eines Jahres, Schiffskredite als eine neue handelbare Assetklasse am Kapitalmarkt zu etablieren.
Segment Immobilienkunden
Bei den Immobilienfinanzierungen konnte – vor allem durch die weitere Entspannung bei der Risikovorsorge sowie durch eine deutliche Erhöhung des Provisionsüberschusses – das Betriebsergebnis nach Risiko von 34 Mio. Euro auf 116 Mio. Euro gesteigert werden. Die Rentabilität des Kernkapitals erhöhte sich von 4,4 % auf 15,6 %. Zu der positiven Entwicklung hat insbesondere die stärkere Fokussierung auf internationale Aktivitäten beigetragen. Der Anteil des ausländischen Neugeschäfts 2005 wurde – angesichts des schwierigen Umfelds auf dem deutschen Immobilienmarkt – auf über 50 % erhöht.
Am 14. November 2005 eröffnete die HSH Nordbank AG eine Repräsentanz für das Immobiliengeschäft in San Francisco. Gemeinsam mit der starken Vertretung durch die Akquisiteure vor Ort ergeben sich auf dem amerikanischen Immobilienmarkt weiterhin gute Geschäftsmöglichkeiten.
Segment Firmenkunden
Das Firmenkundengeschäft schließt neben dem von Hamburg und Kiel gesteuerten weltweiten Firmenkundengeschäft auch die firmenkundenbezogenen Aktivitäten der Niederlassung in Kopenhagen ein. Das Betriebsergebnis nach Risikovorsorge stieg um 5,9 % auf 163 Mio. Euro. Die Kernkapitalrentabilität erhöhte sich von 21,5 % auf 23,1 %. Dabei machten die Ertragszuwächse die höhere Risikovorsorge mehr als wett. Der hohe Margendruck bleibt aber weiter bestehen. Der dennoch wiederum erreichte Ergebnisanstieg basiert auf verstärkter Zielkundenansprache in Verbindung mit unserer zunehmend dienstleistungsorientierten Angebotspalette. So bietet die HSH Nordbank innovative kapitalmarktnahe Lösungen zur Kapitalstärkung mittelständischer Unternehmen als Alternative zu herkömmlicher Kapitalbeschaffung an. Außerdem werden gemeinsam mit den Kunden die vielfach vorhandenen Potentiale im Bereich der Zinsoptimierungen genutzt.
Segment Spezielle Firmen- und Institutionelle Kunden
In diesem Segment sind die Geschäftsfelder Transport, Sparkassen/Öffentliche Kunden, Leasing und Financial Institutions/Global Trade Finance zusammengefasst. Das Betriebsergebnis nach Risiko stieg auf 161 Mio. Euro – ein Plus von 9,6 %. Die Kernkapitalrentabilität erreichte 22,6 % gegenüber 21,3 % im Vorjahr. Zu der Ergebnisverbesserung haben höhere Zins- und Provisionserträge beigetragen, die den insgesamt höheren Risikovorsorgebedarf überkompensierten.
Segment Privatkunden
Im Geschäft mit Privatkunden, das seit Anfang des Jahres auch die internationalen Private-Banking-Aktivitäten am Standort Luxemburg beinhaltet, stieg das Betriebsergebnis nach Risikovorsorge auf 25 Mio. Euro – ein Plus von 29,6 %. Die Kernkapitalrentabilitat erreichte 18,8 % (Vorjahr: 16,2 %). Durch die Zusammenführung unserer internationalen Private-Banking-Aktivitäten am Standort Luxemburg und deren Verzahnung mit unserem in Norddeutschland etablierten Privatkundengeschäft kann der Einsatz der gesamten Produktpalette wesentlich effektiver gestaltet werden.
Segment Financial Markets
Das Segment Financial Markets, das die Geschäftsbereiche Capital Markets, Portfolio Management and Investments sowie Asset Liability Management umfasst, leistete mit einem Betriebsergebnis nach Risiko in Höhe von 353 Mio. Euro einen signifikanten Beitrag zum Gesamtergebnis der Bank. Der Anstieg um 37,0 % resultiert aus einem deutlich höheren Zinsüberschuss und aus realisierten Kursgewinnen in der Position Risikovorsorge/Bewertung. Die Kernkapitalrentabilität verbesserte sich von 26,0 % auf 30,9 %.
Die Differenz der Summe der einzelnen Segmente zum Betriebsergebnis des HSH Nordbank-Konzerns ergibt sich aus einer Überleitungsspalte, in der Positionen erfasst werden, die den anderen Segmenten nicht zugeordnet werden können.
Weitere Informationen zum Zwischenbericht finden Sie unter: http://www.hsh-nordbank.de/InvestorRelations.
Kennzahlen des HSH Nordbank-Konzerns per 30. September 2005
| HSH Nordbank-Konzern (in Mio. Euro) | 1.1.-30.9. 2005 | 1.1.-30.9. 2004 | Veränderung in % | |
|---|---|---|---|---|
| Bilanzsumme | 190.721 | 171.122 | 11,5 | |
| Geschäftsvolumen | 235.046 | 206.282 | 13,9 | |
| Operative Erträge | 1.556,80 | 1.455,30 | 7,0 | |
| darunter Zinsüberschuss | 1.183,70 | 1.145,90 | 3,3 | |
| darunter Provisionsüberschuss | 218,9 | 198,2 | 10,4 | |
| darunter Handelsüberschuss | 96,6 | 71,4 | 35,3 | |
| darunter Sonstiger betrieblicher Überschuss | 57,6 | 39,8 | 44,7 | |
| Verwaltungsaufwendungen | -653,5 | -578,3 | 13,0 | |
| darunter Personalaufwand | -304,3 | -264,3 | 15,1 | |
| darunter Sachaufwand | -349,2 | -314,0 | 11,2 | |
| Betriebsergebnis vor Risikovorsorge und Bewertung | 903,3 | 877,0 | +3,0 | |
| Risikovorsorge und Bewertung | -371,0 | -330,6 | +12,2 | |
| Betriebsergebnis nach Risikovorsorge und Bewertung | 532,3 | 546,4 | -2,6 | |
| Jahresüberschuss | 338,7 | 201,5 | +68,1 | |
| Zahl der Mitarbeiter (Anzahl) | 4.497 | 4.522 | ||
| Cost Income Ratio (in %) | 42,0 | 39,7 | ||
| Eigenkapitalrentabilität (in %) | 14,0 | 12,3 | ||
| Eigenkapital (in Mio. €) | 6.497 | 6.419 | ||
| Kernkapitalquote nach KWG (in %) | 6,7 | 7,1 | ||
Die HSH Nordbank AG ist eine starke Regionalbank im Norden Europas. Sie verfügt über eine Bilanzsumme von 191 Mrd. € und beschäftigt weltweit rund 4.500 Mitarbeiter. In ihrer Kernregion Hamburg und Schleswig-Holstein ist sie für Geschäftskunden Marktführer. Als internationaler Spezialfinanzierer liegt der Schwerpunkt auf Transport und Immobilien. Im Transportbereich deckt die HSH Nordbank die gesamte Wertschöpfungskette ab und ist weltweit führender Schiffsfinanzierer. Im Immobiliengeschäft zählt die HSH Nordbank als Dienstleister rund um die Immobilie zu den stärksten Banken in Deutschland. Sie ist ein anerkannter Partner der Kapitalmärkte.
Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen sind kein Verkaufsangebot für jedwede Art von Wertpapieren der HSH Nordbank AG. Wertpapiere der HSH Nordbank AG dürfen nicht ohne Registrierung gemäß US Wertpapierrecht in den USA verkauft werden, es sei denn ein solcher Verkauf erfolgt unter Ausnutzung einer entsprechenden Ausnahmevorschrift.
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