HSH Nordbank platziert öffentlichen Pfandbrief in Höhe von € 500 Mio.

Hamburg/Kiel, 11. Juli 2017 - Die HSH Nordbank setzt ihre Pfandbrief-Strategie mit der erfolgreichen Begebung eines öffentlichen Pfandbriefs mit dreijähriger Laufzeit fort. Die Benchmark-Anleihe hat ein Volumen von 500 Millionen Euro und ist mit Krediten an die öffentliche Hand besichert. Die Ratingagentur Moody’s stuft den Pfandbrief mit „Aa2“ ein.

Das Orderbuch war mit einem Volumen von über 900 Millionen Euro deutlich überzeichnet und wurde nach kurzer Zeit geschlossen. Interesse an der Emission zeigten neben institutionellen Investoren aus Deutschland auch ausländische Anleger, die sich mit über 30 Prozent beteiligten. Der Pfandbrief ist festverzinslich, der jährliche Kupon beträgt 0,1 Prozent.
Neben der HSH Nordbank waren die Commerzbank, Natixis, NatWest Markets und die UniCredit an der Transaktion beteiligt.

„Mit der dreijährigen Laufzeit treffen wir auf eine hohe Investorennachfrage, die sich zudem sehr gut mit den Fälligkeiten unserer ausstehenden Pfandbriefe ergänzt“, sagte Mark Bussmann, Leiter Treasury & Markets bei der HSH Nordbank. „Die HSH Nordbank zeigt sich im Pfandbriefmarkt auch im Zuge der Privatisierungsphase als zuverlässiger Partner mit entsprechender Kontinuität.“

Die HSH Nordbank nutzt den Pfandbrief als strategisches Instrument in der Refinanzierung. Zielgruppe sind institutionelle Investoren aus dem In- und Ausland. 2016 platzierte die HSH Nordbank Hypotheken- und öffentliche Pfandbriefe im Benchmark-Format mit einem Gesamtvolumen von 1,35 Milliarden Euro.

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