Infrastruktur - HSH fokussiert sich im Wachstumsmarkt auf neue Bereiche

Hamburg/Kiel, 27. Februar 2018 - Die HSH Nordbank setzt im europäischen Infrastruktur-Markt zunehmend auf die Wachstums-Sektoren Breitband, Energie-Contracting und Storage – und ist damit erfolgreich: „Hierzulande ist die Konkurrenz in diesem sehr attraktiven Markt vor allem international. Allerdings sehe ich uns als führende heimische Adresse“, sagte Dr. Marcus Kleiner, Leiter Infrastruktur & Rail der HSH Nordbank.

Gleich zum Auftakt dieses Jahres begleitete die Bank ihren Kunden Deutsche Glasfaser mit einer Gesamtkreditlinie über 150 Millionen Euro im Rahmen der Refinanzierung und Investitionsausweitung. Die Bank ist schnell handlungs- und lieferfähig, weil sie sich in diesem Segment eine langjährige Expertise aufgebaut hat. Bereits im Vorjahr hatte die HSH Nordbank mit einer weiteren Finanzierung daran mitgewirkt, dass mehr als 100.000 Haushalte im Großraum Berlin an das deutsche Glasfasernetz angeschlossen werden konnten.

Auch bei Transaktionen im Bereich Rail ist die HSH Nordbank eine der ersten europäischen Adressen, die bei Finanzierungen regelmäßig angefragt werden. „Investoren, zumeist Global Player, die nicht auf Europa begrenzt sind, sprechen uns von Beginn auf ihre Investitionspläne an“, sagte Kleiner. Die Bank hat seit vielen Jahren eine anerkannt hohe Beratungskompetenz und eine sehr gute Reputation in der Finanzierung.

Beispielsweise hat die HSH Nordbank sich im Vorjahr als Mandated Lead Arranger mit 87 Millionen Euro an einer Aquisitionsfinanzierung für Beacon Rail, einer führenden Leasinggesellschaft für Rolling Stock in Europa, beteiligt.

Im vergangenen Jahr schloss das Team Infrastruktur & Rail insgesamt 16 Transaktionen mit einem Neugeschäftsvolumen in Höhe von 640 Millionen Euro ab und rechnet für 2018 mit einem ähnlich erfreulichen Geschäftsverlauf. Das Bestandskredit-Portfolio hat ein Volumen von knapp zwei Milliarden Euro und umfasst rund 40 Projekte. In der Geschäftsanbahnung befinden sich aktuell rund 42 Transaktionen mit einem Volumen von rund 2,5 Milliarden Euro. In dem erfahrenen Team internationaler Stärke sind inklusive Marktfolge insgesamt rund 20 Kolleginnen und Kollegen beschäftigt.

„Infrastruktur ist eine attraktive Assetklasse“, sagte Kleiner. Dieser Markt ist für institutionelle Investoren immer interessanter geworden – so haben diese in den letzten Jahren sowohl auf der Equity-Seite als auch im Kreditbereich allein in Europa rund 200 Milliarden Euro investiert. Herausforderungen sieht Kleiner auf der einen Seite im weiter wachsenden Wettbewerb unter den Banken, andererseits auch durch die institutionellen Investoren. „In den letzten beiden Jahren haben beispielsweise große Versicherer Infrastruktur als attraktiv im Niedrigzinsumfeld entdeckt und auch eigene Teams aufgebaut“, sagte Kleiner. Die HSH hat sich auf die Veränderungen im Markt frühzeitig eingestellt und sich entsprechend positioniert, um das Neugeschäft im Bereich Breitband und Rail auch weiterhin auszubauen. Kleiner: „Außerdem legen wir Schwerpunkte auf Kunden und Projekte aus den Sektoren Straßen, Häfen, Flughäfen und Pipelines sowie auf Finanzierungen von Datencentern, Parkhäusern und Müllverbrennungsanlagen.“

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