HSH schafft 2017 Basis für Privatisierung und richtet den Blick nach vorn

  • Konzernergebnis vor Steuern -453 (Vj. 121) Mio. €
  • Sondereffekte aus Privatisierung - NPE-Verkauf belastet mit 1,1 Mrd. €
  • Solide Kernbank: Gewinn vor Steuern um 10% gesteigert
  • CET1-Quote – ohne Garantie – auf 15,4% (Vj. 12,6) verbessert
  • Privatisierung auf der Zielgeraden
  • CEO Ermisch: „2017 stand im Zeichen der Privatisierung“

Hamburg/Kiel, 26. April 2018 - Im Geschäftsjahr 2017 hat die HSH Nordbank die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Privatisierung geschaffen und damit das Fundament für die Zukunft gelegt.

Die Bank zeigte ungeachtet der immensen Unsicherheiten im Vorfeld des Eigentümerwechsels eine solide Entwicklung und steigerte ihr operatives Ergebnis vor Steuern um zehn Prozent. Das Neugeschäft liegt nahezu auf dem guten Vorjahresniveau und im unruhigen Umfeld des Eigentümerwechsels wurde fast ein Drittel davon mit Kunden abgeschlossen, die sich zum ersten Mal für die HSH Nordbank als Partner entschieden haben. Auf der Kostenseite gab es deutliche Einsparerfolge und dank der konsequent forcierten Abbaustrategie wurden die Altlasten binnen Jahresfrist mehr als halbiert.

Das Konzernergebnis vor Steuern von -453 (Vorjahr: 121) Mio. Euro ist deutlich von Effekten aus der Privatisierung geprägt, die den gesetzlichen Regelungen folgend im Wesentlichen noch im Jahresabschluss 2017 verarbeitet wurden.

Allein für den Verkauf der letzten leistungsgestörten Kredite in Höhe von 6,3 Mrd. Euro wurden 1,1 Mrd. Euro zusätzliche Risikovorsorge gebildet. Mit diesem Verkauf wurde eine wesentliche Voraussetzung für die Privatisierung geschaffen. So wird die Bank mit dem für das zweite oder dritte Quartal erwarteten Vollzug der Privatisierung (Closing) praktisch vollständig von Altlasten befreit sein und mit einer gesunden Bilanz sowie weiterhin starken Kapitalkennziffern in die Zukunft gehen.

„Das Jahr 2017 stand für die Bank vollständig im Zeichen der Privatisierung. Darauf haben wir intensiv hingearbeitet und mit dem Ende Februar 2018 vereinbarten Verkauf wurde die gesamte Belegschaft für ihre harte Arbeit belohnt. Jetzt beginnt eine neue Zeitrechnung. Wir schauen nach vorne, kennen unsere Potenziale und haben ein klares Ziel: Wir werden eine agile Bank mit schlanken Strukturen und ein starker und verlässlicher Partner für unsere weiterhin mittelständisch geprägten Kunden. Kiel und Hamburg bleiben unsere Heimatstandorte, zudem werden wir den Radius unserer Aktivitäten behutsam ausweiten“, sagte CEO Stefan Ermisch.

Konzernergebnis von Sondereffekten geprägt

Das Konzernergebnis vor Steuern in Höhe von -453 (121) Mio. Euro wird deutlich von den Risikoaufwendungen in Höhe von -1.104 Mio. Euro im Zusammenhang mit dem Verkauf notleidender Kredite (Portfolio-Transaktion) belastet. Dem entgegen stand ein außerordentlicher Ertrag in Höhe von 413 Mio. Euro aus der Neubewertung hybrider Kapitalinstrumente. Bereinigt um diese beiden Privatisierungseffekte liegt das Konzernergebnis vor Steuern bei 238 Mio. Euro. Der auch 2017 planmäßig fortgesetzte Verkauf von Wertpapieren steuerte 356 (186) Mio. Euro zum Konzernergebnis bei. Dies war notwendig, um die hohen Belastungen aus dem erforderlichen Abbau von Altportfolien zu dämpfen, da sie nicht mehr von der mittlerweile voll ausgelasteten Garantie gedeckt wurden. Nach Abzug des Steueraufwands liegt das Konzernergebnis bei -528 (69) Mio. Euro.

Der Gesamtertrag im Konzern stieg deutlich auf 1.572 (921) Mio. Euro und wird vom Zinsüberschuss in Höhe von 1.179 (607) Mio. Euro getragen, der neben den Erträgen aus dem operativen Geschäft auch die genannten Wertpapierverkäufe und die Neubewertung von Hybridkapital beinhaltet.

In der Kernbank hat sich das Ergebnis vor Steuern dank operativer Erträge und dem Verkauf von Wertpapieren auf 732 (667) Mio. Euro verbessert. Die stillen Reserven wurden realisiert, um dem im Zuge der Privatisierung hohen Verlust der Abbaubank in Höhe von -1.583 (-299) Mio. Euro entgegenzuwirken. Das Ergebnis der unter Sonstige und Konsolidierung zusammengefassten Gesamtbankpositionen liegt bei 398 (-247) Mio. Euro und enthält den positiven Effekt aus der Neubewertung des Hybridkapitals.

Einsparerfolge im Verwaltungsaufwand – Privatisierungskosten belasten

Die Erfolge aus dem laufenden Kostensenkungsprogramm zeigen sich in einem um knapp 20 Prozent auf -515 (-634) Mio. Euro reduzierten Verwaltungsaufwand, der sich hälftig auf Personal- und Sachkosten verteilt. Im Personalaufwand von -230 (-256) Mio. Euro spiegelt sich die planmäßig weiter gesunkene Zahl der Vollzeitarbeitskräfte von 1.926, nach 2.164 zum Jahresultimo 2016. Einsparungen bei den Kosten für IT-Projekte und Dienstleister sind im verringerten Sachaufwand von -249 (-278) Mio. Euro sichtbar. Gegenläufig wirkten Kosten für strategische Projekte, beispielsweise für den beschleunigten Portfolioabbau. Weitere Aufwendungen im Zusammenhang mit der Privatisierung schlugen im Ergebnis aus Restrukturierung und Privatisierung mit -66 (-110) Mio. Euro zu Buche.

Kernbank mit spürbarem Ergebnisplus

Die Kernbank hat sich – trotz des über fast das gesamte Jahr 2017 noch offenen Ausgangs des Verkaufsverfahrens und des hohen Ressourceneinsatzes für den Eigentümerwechsel – gut entwickelt und liegt mit einem Gewinn vor Steuern von 732 (667) Mio. Euro deutlich über Vorjahr. Zu diesem Ergebnis trug der auf 1.055 (1.032) Mio. Euro gesteigerte Gesamtertrag bei, der vom operativen Geschäft ebenso getragen wurde wie von Wertpapierverkäufen in Höhe von 356 (186) Mio. Euro. Inklusive dieser Effekte verbesserte sich der Zinsüberschuss auf 773 (680) Mio. Euro.

Das Neugeschäft liegt in dem von den Vorbereitungen für die Privatisierung geprägten Jahr nahezu auf Vorjahresniveau bei 8,5 (8,9) Mrd. Euro, davon wurden allein 2,3 Mrd. Euro an 120 neu gewonnene Kunden ausgereicht.

Die Neuabschlüsse im branchenfokussierten Segment Unternehmenskunden liegen in einem hart umkämpften Markt bei 3,1 (3,8) Mrd. Euro. Gleichzeitig wurde dank stabiler Kundenbeziehungen insbesondere im Bereich Industrie & Dienstleistungen das Cross-Selling-Ergebnis verbessert. Im Bereich Energie und Infrastruktur ist der Markteintritt in den Niederlanden und Portugal gelungen und die Position in Irland wurde ausgebaut. Rund ein Drittel des Neugeschäfts wurde mit Kunden aus dem Sektor Erneuerbare Energien kontrahiert.

Das auf hohem Niveau leicht ausgebaute Neugeschäft von 4,7 (4,6) Mrd. Euro im Segment Immobilienkunden spiegelt einmal mehr die gute Verankerung in Deutschland und die Expertise bei der Begleitung internationaler Investoren auf dem hiesigen Markt.

Die Schifffahrtsmärkte zeigten in den vergangenen Monaten leichte Erholungstendenzen, bleiben jedoch herausfordernd. Im Segment Shipping wurde das Neugeschäft mit 0,5 (0,3) Mrd. Euro weiter bewusst restriktiv gesteuert und mit internationalen Reedereien guter Bonität abgeschlossen.

Eine positive Entwicklung zeigte sich im Segment Treasury & Markets. Das derivate Geschäft mit institutionellen Investoren trug zu dem guten Ergebnis vor Steuern von 470 (326) Mio. Euro ebenso bei wie realisierte stille Reserven aus Wertpapierverkäufen. Die Refinanzierung wurde mit der im Herbst gestarteten erfolgreichen Einwerbung von Privatkunden-Einlagen auf eine breitere Basis gestellt.

Konzern künftig ohne Altlasten – NPE-Verkauf belastet einmalig mit 1,1 Mrd. €

Im Zuge der Privatisierung wird auch ein aus notleidenden Krediten bestehendes Portfolio – hauptsächlich Schiffsfinanzierungen und andere Alt-Engagements aus den Jahren vor 2009 – in Höhe von 6,3 Mrd. Euro an eine Zweckgesellschaft aus der Sphäre der Investoren verkauft. Nach dieser Portfolio-Transaktion (in Abhängigkeit vom Closing des Bank-Verkaufs) wird die HSH Nordbank nahezu vollständig bilanziell von Altlasten befreit sein und eine auch im europäischen Vergleich niedrige NPE-Quote von unter zwei Prozent aufweisen. Die Abbaubank, in der bisher sowohl leistungsgestörte Kredite als auch aufgrund zurückliegender EU-rechtlicher Beschränkungen nicht strategische Alt-Engagements gebündelt waren, wird perspektivisch aufgelöst.

Für die mit Closing umzusetzende Portfolio-Transaktion hat die Bank bereits im Jahr 2017 einmalig 1,1 Mrd. Euro zusätzliche Risikovorsorge gebildet, die aufgrund der bilanziell bereits voll ausgelasteten Zweitverlustgarantie vollständig und direkt das Ergebnis der Bank belastet. Zuzüglich der Wertberichtigungen für Alt-Schiffskredite sowie für Energy-Engagements aus den Jahren vor 2009 lag die Risikovorsorge vor Kompensation aus der Zweitverlustgarantie und Deviseneffekten insgesamt bei -1.402 (-1.577) Mio. Euro. Bereinigt um die hohe Belastung aus der Portfolio-Transaktion blieb sie damit spürbar unter dem Vorjahreswert. In der Kernbank und in Sonstige und Konsolidierung führten Auflösungen von 5 (12) Mio. Euro bzw. 6 (5) Mio. Euro zu einer geringfügigen positiven Risikovorsorge.

Die Kompensation aus der bereits im ersten Quartal 2017 vollständig ausgelasteten Garantie der Länder betrug 126 Mio. Euro (inkl. Devisenergebnis, Sicherungswirkung aus dem Kreditderivat und Effekten aus der Verlustabrechnung). Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft nach Garantie belief sich damit auf -1.276 (156) Mio. Euro und belastete das Konzernergebnis substanziell. Seit dem Jahr 2009 hat die Bank für die Bereitstellung der Zweitverlustgarantie insgesamt einen Prämienaufwand von 3,4 Mrd. Euro aufwandswirksam verarbeitet.

Risikoabdeckung, Portfolioqualität und NPE-Quote weiter verbessert

Bei dem laufenden Abbau leistungsgestörter Engagements aus der Vergangenheit hat die Bank gute Fortschritte gemacht und ihr Non-Performing Exposure (NPE) auf 7,5 (14,6) Mrd. Euro nahezu halbiert. Die verbesserte Portfolioqualität spiegelt sich in der auf 10,4 (17,5) Prozent gesunkenen NPE-Quote im Konzern, nach Closing und Portfolio-Transaktion wird diese auf unter zwei Prozent sinken. In der Kernbank zeigt sich eine unverändert gute Portfolioqualität im reduzierten NPE-Volumen von 0,8 (1,0) Mrd. Euro und einer entsprechend gesunkenen NPE-Quote von 1,6 (1,9) Prozent.

CET1-Quote trotz Belastung aus Portfolio-Transaktion auf gutem Niveau

Die harte Kernkapitalquote (CET1-Quote) verbesserte sich einschließlich der Wirkung der Zweitverlustgarantie auf 18,5 (14,1) Prozent, trotz hoher Belastungen aus der vereinbarten Portfolio-Transaktion. Auch ohne Berücksichtigung der Effekte aus der Garantie und ebenfalls nach Portfolio-Transaktion ergibt sich eine pro-forma CET1-Quote von 15,4 (12,6) Prozent. Die gestiegenen Kapitalquoten sind auf die um rund 6,4 Mrd. Euro auf 22,2 Mrd. Euro verringerten Risikopositionen zurückzuführen, die sich ebenfalls in der rückläufigen Konzern-Bilanzsumme von 70,4 (84,4) Mrd. Euro bemerkbar machen. In Summe hat die Bank also ihre Verschuldungs- und Risikokennziffern zum wiederholten Mal klar verbessert.

Die Leverage Ratio, die das Kernkapital ins Verhältnis zum Geschäftsvolumen setzt, steigt auf sehr solide 7,7 Prozent (6,9) und zeigt die zunehmende Solidität der Bilanzstruktur deutlich.

Ausblick

„Vor uns liegt eine mehrjährige Transformation – von einer Landesbank hin zu einer Bank mit privaten Aktionären – und Veränderungen werden zu unserem Alltag gehören. Unsere aktuellen Geschäftsbereiche bilden das Gerüst, gleichzeitig werden wir unseren Horizont mit Augenmaß erweitern und unsere Kosten fest im Blick haben. Als kleine, gesunde und bessere Commercial-Bank aus dem Norden gibt es genug Potenziale, die wir nutzen werden,“ sagte Stefan Ermisch.

Die Bank geht davon aus, dass der im Februar vereinbarte Verkauf an die unabhängig voneinander agierenden Finanzinvestoren Cerberus Capital Management, LP, J.C. Flowers & Co. LLC, GoldenTree Asset Management LP, Centaurus Capital LP sowie die österreichische Bank BAWAG P.S.K. nach Erfüllung aller notwendigen Bedingungen bis zum dritten Quartal 2018 finalisiert wird (Closing). Gleichwohl wird das laufende Geschäftsjahr noch wesentlich von Privatisierung geprägt sein: Für das zweite Halbjahr 2018 sind bereits umfangreiche Restrukturierungsrückstellungen vorgesehen. Denn die Bank wird in den bevorstehenden Transformationsjahren in die Geschäftsausweitung ebenso investieren wie in eine verschlankte Konzernstruktur nach Beendigung der Garantie und Auflösung der Abbaubank. Für die vorzeitige Beendigung der Zweiverlustgarantie mit Closing ist ein Ausgleich von 100 Mio. Euro an die Länder zu zahlen, daher geht die Bank für das Geschäftsjahr 2018 von einem Verlust vor Steuern von rund 100 Mio. Euro aus.

Gewinn- und Verlustrechnung (Mio. €) 2017 2016 Veränderung
in %
Zinserträge 3.086 3.466 -11
Negative Zinsen aus Geldanlagen und Derivaten -305 -191 60
Zinsaufwendungen -2.202 -2.733 -19
Positive Zinsen aus Geldaufnahmen und Derivaten 296 183 62
Ergebnis aus Hybriden Finanzinstrumenten 304 -118 >100
Zinsüberschuss
 
1.179
 
607
 
94
 
Provisionsüberschuss 65 87 -25
Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen -18 -4 >-100
Handelsergebnis 254 88 >-100
Ergebnis aus Finanzanlagen 90 140 -36
Ergebnis aus nach der Equity-Methode bilanzierten Finanzanlagen 2 3 -33
Gesamtertrag
 
1.572
 
921
 
71
 
Risikovorsorge im Kreditgeschäft -2.086 631 >100
Sicherungswirkung aus Kreditderivat Zweitverlustgarantie 810 -475 >100
Verwaltungsaufwand -515 -634 -19
Sonstiges betriebliches Ergebnis 22 58 -62
Aufwand für Bankenabgabe u. Einlagensicherung -41 --56 -27
Ergebnis vor Restrukturierung und Privatisierung
 
-238
 
445
 
>-100
 
Ergebnis aus Restrukturierung und Privatisierung -66 -110 40
Aufwand für öffentliche Garantien -149 -214 -30
Ergebnis vor Steuern
 
-453
 
121
 
>-100
 
Ertragsteuern -75 -52 44
Konzernergebnis
 
-528
 
69
 
>-100
 
Den Anteilen ohne beherrschenden Einfluss zurechenbares Konzernergebnis
7
 
2
 
>100
 
Den HSH Nordbank-Aktionären zurechenbares Konzernergebnis -535 67 >-100


Für weitere Inhalte Tabelle bitte nach links bzw. rechts schieben.

Weitere Kennzahlen des HSH Nordbank Konzerns 31.12.2017 31.12.2016
Bilanzsumme (in Mrd.Euro) 70,4 84,4
RWA nach Garantie (in Mrd. Euro) 22,2 28,6
Harte Kernkapitalquote (CET1-Quote, phase in, in %) 18,5 14,1
Indikative CET1-Quote ohne Garantie (in %) 15,4 12,6
Mitarbeiter/-innen (VAK) 1.926 2.164
Cost-Income-Ratio (in %) 32 65


Für weitere Inhalte Tabelle bitte nach links bzw. rechts schieben.

Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen sind kein Verkaufsangebot für jedwede Art von Wertpapieren der HSH Nordbank AG. Wertpapiere der HSH Nordbank AG dürfen nicht ohne Registrierung gemäß US Wertpapierrecht in den USA verkauft werden, es sei denn ein solcher Verkauf erfolgt unter Ausnutzung einer entsprechenden Ausnahmevorschrift.

Diese Presseinformation kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Diese Aussagen basieren auf unseren Einschätzungen und Schlussfolgerungen aus uns zum jetzigen Zeitpunkt vorliegenden Informationen, die wir als zuverlässig erachten. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten sämtliche Informationen, die nicht lediglich historische Fakten wiedergeben, einschließlich Informationen, die sich auf mögliche oder erwartete zukünftige Wachstumsaussichten und zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen beziehen.

Solche zukunftsgerichtete Aussagen stützen sich auf Schlussfolgerungen, die sich auf zukünftige Ereignisse beziehen und hängen ab von Ungewissheiten, Risiken und anderen Faktoren, von denen eine Vielzahl außerhalb der Möglichkeit unserer Einflussnahme steht. Entsprechend können tatsächliche Ergebnisse erheblich von den zuvor getätigten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Wir können keine Haftung für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Aussagen oder das tatsächliche Eintreten der gemachten Angaben übernehmen. Des Weiteren übernehmen wir keine Verpflichtungen zur Aktualisierung der zukunftsgerichteten Aussagen nach Veröffentlichung dieser Information.