HSH Nordbank bringt deutlich überzeichneten Hypotheken-Pfandbrief

Hamburg/Kiel, 20. April 2016 - Die HSH Nordbank nutzt das derzeit günstige Marktumfeld und refinanziert sich mit einer großvolumigen Transaktion am Kapitalmarkt. Dazu hat die Bank einen Hypotheken-Pfandbrief mit siebenjähriger Laufzeit und einem Volumen von 500 Mio. Euro begeben.

Das Orderbuch lag nach nur wenigen Stunden bei rund 800 Mio. Euro und wurde gegen Mittag geschlossen. Die Kurve der ausstehenden liquiden Pfandbriefe verlängert sich durch die Transaktion bis ins Jahr 2023. Die Ratingagentur Moody’s hat den Pfandbrief mit Aa3 eingestuft.

„Das Fenster für großvolumige Pfandbrief-Emissionen ist aktuell günstig, liquide Transaktionen treffen auf eine hohe Investorennachfrage“, sagte Ralf Löwe, Leiter Funding der HSH Nordbank. „Für uns als Bank ist das auch ein klares Zeichen, dass wir mit unserem Profil am Markt ankommen.“

Der Pfandbrief ist festverzinslich und durch Kredite überwiegend für Gewerbeimmobilien in Deutschland besichert. Der jährliche Kupon beträgt 0,375 Prozent. Rund 40 Prozent der Emission entfielen auf institutionelle Investoren im Ausland. Neben der HSH Nordbank waren BNP Paribas, Commerzbank, DZ Bank und Nomura an der Transaktion beteiligt.

Für die HSH Nordbank ist der Pfandbrief ein zentrales Instrument in der Refinanzierung. Zielgruppe sind institutionelle Investoren aus dem In- und Ausland. Erst im Februar 2016 hatte die HSH Nordbank erfolgreich einen großvolumigen Öffentlichen Pfandbrief platziert.

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