HSH Nordbank arrangiert neue Charter für sechs Hanjin-Schiffe – Maersk übernimmt

HSH CRO Lackschewitz: „Weltmarktführer Maersk Line gibt den Containerschiffen langfristige Perspektive“

Hamburg/Kiel, 27. Oktober 2016 - Die HSH Nordbank arrangiert für sechs Containerschiffe der insolventen südkoreanischen Reederei Hanjin Shipping Co. eine neue Langzeitcharter. Künftig wird die weltgrößte Containerschiff-Reederei Maersk Line die Schiffe betreiben und somit ihre Flotte mit flexiblen und energieeffizienten Schiffen optimieren. Die HSH Nordbank hat die Transaktion als Konsortialführerin aufgesetzt.

Bei den Containerschiffen handelt es sich um sechs Neopanamax-Schiffe mit einer Kapazität von je 13.100 TEU (Twenty-foot Equivalent Unit; Standardcontainer). Das technische Management sämtlicher Schiffe übernimmt die Hamburger Döhle Group.

„Mit der Eincharterung der Containerschiffe durch die Maersk Line ist es in einem sehr schwierigen Marktumfeld gelungen, den Schiffen nach der Insolvenz von Hanjin eine langfristige Perspektive zu geben. Mit der Maersk Line haben wir einen starken Partner für diese Transaktion an unserer Seite“, sagte Ulrik Lackschewitz, Risikovorstand der HSH Nordbank.

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